Venenwandern
Das "Venenwandern" kombiniert in
hervorragender Weise venengerechte körperliche
Aktivitäten mit einem
Naturerlebnis und seinen körperlich-seelischen
Wechselwirkungen:
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effizientes
Training der Wadenmuskulatur und
Mobilisierung der Fußgelenke |
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Wandern auf - aus medizinischen
Gesichtspunkten - ausgewählten
Wanderrouten, d.h. Belastung des
Körpers ohne Überbelastung des
schwächsten Teilnehmers der
Wandergruppe nach dem Motto:
"Laufen ohne zu schnaufen" |
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gelenkschonendes Ausdauertraining
stärkt Herz und Kreislauf und
entlastet
damit die Wadenpumpe (Venenpumpe) |
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Venenwandern ist für jedes Alter
geeignet und kann in jedem Alter
begonnen
werden |
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sportliche
Aktivitäten in der Gruppen motivieren
und machen Spaß |
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körperliche Bewegung in einer
schönen Naturlandschaft unterstützt den
alltagsbedingten Stressabbau |
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die Urlaubssituation schafft eine
gesundheitsfördernde Situation für
Körper und Seele (allgemeiner
Erholungswert von Urlaub und Freizeit). |
Darüber hinaus kann die körperliche
Belastung nach dem Grad der Venen-
erkrankung, der individuellen
Kondition und Leistungsfähigkeit, der Tagesform
und Motivation der Teilnehmer
angepasst werden:
Insbesondere das
Bergwandern
hat nach der
österreichischen Höhenstudie
"AMAS
2000" signifikante Gesundheitseffekte: Die
Ökonomisierung des Herz-
Kreislauf-Verhaltens, Verbesserung der Blutzucker-
und Blutfettstoffwechselsituation,
positive
neuro-psychologische Effekte, Zunahme junger, roter
Blutkörperchen, die
bessere
Sauerstofftransportfähigkeiten besitzen, Abnahme
von Substanzen, die
thrombosefördernd wirken (Fibrinogen) und vieles
mehr [
näheres hier ].
Zusätzlich hat das Venenwandern
einen ausgesprochen positiven Effekt auf
die Genesung bzw. Stärkung bei
Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Was ist der Unterschied zum
Venenwalking?
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