Venenwandern &
Herz-Kreislauf
Venenwandern in den Bergen
hat einen ausgesprochen
positiven Effekt auf die
Genesung bzw. Stärkung auch bei
Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Das Bergwandern kombiniert in
hervorragender Weise venengerechte körperliche
Aktivitäten mit einem
Naturerlebnis und seinen positiven körperlich-seelischen
Wechselwirkungen.
Die
österreichische Höhenstudie "AMAS 2000"
beweist, daß ein Bergurlaub
nennenswerte Gesundheitseffekte
bewirkt: der geringere Sauerstoffgehalt in
Höhen
zwischen 1.400 und 2.000 Meter mobilisiert viele
körperliche Aktivitäten,
obwohl der
Körper über
ausreichend Sauerstoff verfügt. Es werden vermehrt
junge rote Blutkörperchen gebildet, ohne daß
deren Gesamtzahl steigt. Dadurch
wird der Transport
von Sauerstoff an die Zellen signifikant verbessert,
Herz und
Kreislauf
werden gestärkt. Allein der Aufenthalt in der Höhe bedingt einen
Trainingseffekt.
Venenwandern kann auch von unsportlichen Menschen und Menschen fast
jeden
Alters ausgeübt werden.
Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination werden
trainiert. Venenwandern stellt eine
gelungene Mischung aus
Rehabilitation,
Erholung
und
Gesundheitsvorsorge dar.
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