|
Venenerkrankungen sind ein chronisches
Gesundheitsproblem. Im Laufe des
Lebens
werden ca. 70 % der Bevölkerung damit zu
tun haben. Aber: Nach
heutiger
medizinischer Kenntnis sind viele
schwerwiegende Probleme wie
Krampfadern,
Thrombosen, postthrombotisches Syndrom
etc. durch frühzeitige
pflegende und
korrigierende Maßnahmen vermeidbar.
Wenn erste
Anzeichen einer möglichen
Venenerkrankung auftreten ("schwere
Beine", Schwellungen, Schmerzen,
Kribbeln, Brennen; Krampfadern und
Besenreiser), ist es höchste Zeit - nach
einer genauen Diagnose - gezielt
effiziente Maßnahmen zu ergreifen und
wertvolle Zeit für eine Vorsorge zu
gewinnen und zu nutzen, um ein weiteres
Fortschreiten der chronischen
Gefäßerkrankung zu vermeiden bzw.
möglichst zu begrenzen.
Prävention
und Rehabilitation
Interdisziplinäre Gefäßmedizin
-
Angiologie, Phlebologie, Gefäßchirurgie
inklusiv Laserbehandlung,
Interventionelle Radiologie
(Katheterbehandlung bei verengten
Blutadern
unter Röntgenkontrolle), etc.
Fachärzte für
Angiologie, Phlebologie, Gefäßchirurgie,
Plastische Chirurgie,
Ästhetische
Medizin, Anästhesie, Dermatologie u. a.
enge
Kooperation mit den Disziplinen
Kardiologie, Nephrologie,
Neurologie und
Dermatologie.
-
Sportmedizinische Erkenntnisse
-
ernährungswissenschaftliche
Erkenntnisse.
-
interne Standards (Leitlinien)
-
externe Qualitätssicherungsmaßnahmen
Der Vorteil
der interdisziplinären Zusammenarbeit:
Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen
beraten gemeinsam über die beste
Behandlungsmethode für jeden einzelnen
Patienten (interdisziplinäre
Therapieentscheidung).
neue,
effektivere Therapieoptionen
spezielle angiologische Verfahren und
Methoden mit weiteren
komplementären
Verfahren
Die
Gefäßchirurgie, wie wir sie vor 20
Jahren betrieben haben, hat keine
Zukunft. Nur wenn wir uns in eine
umfassende Gefäßmedizin integrieren, die
die konservative Behandlung, die
Grundlagenforschung und vor allem die
Interventionen mit in das Fachgebiet
einbezieht, ist die Gefäßchirurgie
überlebensfähig.
|