Bergwandern & Venentraining
Das Bergwandern kombiniert in
hervorragender Weise venengerechte körperliche
Aktivitäten mit einem
Naturerlebnis und seinen körperlich-seelischen Wechsel-
wirkungen.
Die
österreichische Höhenstudie "AMAS 2000"
beweist, daß ein Bergurlaub
nennenswerte Gesundheitseffekte
bewirkt : der geringere Sauerstoffgehalt in
Höhen zwischen 1.400
und 2.000 Meter mobilisiert viele körperliche Aktivitäten,
obwohl dieser über ausreichend Sauerstoff verfügt. Es werden
vermehrt junge
rote Blutkörperchen gebildet, ohne daß
deren Gesamtzahl steigt. Dadurch wird
der Transport von
Sauerstoff an die Zellen signifikant verbessert. Allein der
Aufenthalt in der Höhe bedingt einen Trainingseffekt (die
Urlaubsdauer sollte
aber ca. 3 Wochen betragen). Weiter erfolgt durch Bergwandern
eine
Darüber hinaus kann die körperliche
Belastung nach dem Grad der Venen-
erkrankung, der individuellen
Kondition und Leistungsfähigkeit, der Tagesform
und Motivation der Teilnehmer
angepasst werden:
Was ist der Unterschied zum
Venenwalking?
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