Bild 1: Schmerzfreier Venenzugang
(Quelle: Dr. Ragg, Berlin)
|
Der angioclinic®-Venenlaser ist die derzeit wohl beste Methode, erkrankte Venen zu behandeln: Ohne Schnitt, ohne Narkose, ohne Verletzungen, ohne Liegezeit, ohne Folgeprobleme. Jede Vene, die früher durch Operation mit Stripping behandelt wurde,kann heute auch mit dem Venenlaser behandelt werden - mit viel besseren Ergebnissen.
Der Venenlaser erfordert profunde Kenntnisse in der Lasermedizin, der Ultraschalldiagnostik, der Angiologie, der Phlebologie sowie der interventionellen Radiologie. Die Marke angioclinic® garantiert höchste Qualität. |
|||||||
|
Wie funktioniert es? Zunächst werden die Venen auf der Haut markiert. Unter Ultraschallsicht und örtlicher Betäubung wird die Vene punktiert und ein kleiner Plastikschlauch (Katheter) eingeführt (Bild 1).
Durch den Katheter wird eine lichtleitende Faser eingebracht. Unter Ultraschallsicht wird der Laser (Diodenlaser, 810 - 980 nm, 5 bis 35 Watt) aktiviert und die Wirkung kontrolliert und dosiert ausgeübt. Es treten dabei keine Schmerzen auf. Die kranke Vene verschließt sich abschnittsweise durch Schrumpfung und Blutgerinnung. Die Umgebung der Vene wird dabei nicht geschädigt, die Wärmeentwicklung überschreitet hier 40 Grad nicht (Bild 2). |
|
|||||||
Das Ergebnis: Der zuvor krankhafte Rückwärtsfluss des Blutes findet nicht mehr statt. Die Beschwerden hören auf. Die Krampfadern werden unsichtbar (Bild 3). |
||||||||
|
|
||||||||